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Der Traum hat sich verlaufen. Er war auf dem Weg zu dir. Er versuchte Licht in deine Seele zu bringen, doch auf dem Weg dahin ist er erfroren. Dein Leben ist so dunkel, deinen Träume jedoch hell. Sie wollen dich finden. Doch du bist zu weit weg. Für deine Träume unerreichbar. Aber sie geben dich nicht auf. Sie wollen helfen. Nur dir.

 

 

 

Feurige Augen sehen ein aus der Dunkelheit an. Es scheint als stünden sie in Flammen. Kälte macht sich in dir breit, doch auch die Neugierde steigt in dir. Du willst wissen was das ist, was da so glüht in der Finsternis. Blind tapst du durch die unbekannte Umgebung und entkommst ihr nie wieder.

 

 

Ein kühler Wind zerzaust ihr das Haar und schlängelt sich um ihren dürren Körper. Mit ausgestreckten Armen steht sie auf der Klippe und beobachtet die spröde Gischt der See. Die Wellen brechen sich an dem spitzen Felsen in der Bucht. Sie öffnet die Augen und schließt sie wieder. Sie lässt sich fallen und sie fliegt. Sie fliegt der See entgegen. Sie taucht in das kalte Meer ein und verschmilzt mit dem blauen Nichts.

 

 

 

Federn. Weiße Federn umhüllen dein Herz. Weich ist es in deiner Brust gebettet. Es ist warm und schlägt für das Glück und die Hoffnung. Die Hoffnung die du als verloren glaubtest, lebt in deinem Herzen und in deiner Seele weiter bis in alle Ewigkeit. Das Glück erhellt dein Inneres und erleuchtet dein Leben. Es wird erst erlischen, wenn deinem Körper das Leben fehlt.

 

 

 

Sie entfernt sich immer mehr von mir. Eine Wand. Eine nicht sichtbare Wand schiebt sich mehr und mehr zwischen uns. Ich erkenne sie kaum noch. Sie ist so anders. Ihre Worte kommen zwar bei mir an, doch verstehe ich sie nicht. Sie lügt mich an und verschweigt mir alles. Ich habe Angst sie ganz zu verlieren. Sie verändert sich. Bald werde ich sie nur noch als Schatten wahrnehmen. Der mit den anderen wandelt und mich nicht mehr wieder erkennt.

 

 

 

Dein Leben ist kalt. Wie Eis dein einst so warmes Herz. Du verlangst die Wärme zurück. Doch sie wird dir verwehrt. Du hast Angst und suchst halt bei Freunden. Du findest keinen Halt und fällst. Ja, du fällst bis du auf die knallharte Realität aufprallst. Benommen liegst du da und willst schreien. Doch der Hass schnürt dir die Kehle zu und erwürgt dich.

 

 

 

Du wandelst auf einer anderen Ebene. Deine Feinde sind fürsorglich zu dir und deine Freunde wollen dir an die Kehle. Sie wollen dich auslöschen. Du bist verwirrt. Deine Seele löst sich von deinem Körper und wandelt neben dir durch die Verwirrung und Verzweiflung. Dein Blick wird kleiner und dunkler. Das Licht flieht vor dir. Du läufst und willst es halten, es umarmen. Doch jetzt lebst du in ewiger Finsternis.




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