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Die Pastorennummer:

Also, sprache der Pastor Rau,
um Mitternacht zu seiner Frau,
nun besteig ich Deinen Leib-
oh mein liebes teuers Weib.
Gott gebe mir zu diesem Werke
des Bullen Kraft, des Löwen Stärken
und des Kaninchens Emsigkeit,
von nun an bis in Ewigkeit.
Und nun empfange meinen Samen-

                  Amen!

Frau Pastor aber liegt und spricht:
Heinrich fick und quassel nicht!!

 

Meine Liebe Frau!

Im vergangenen Jahr habe ich dreihundertsechzig mal versucht mit Dir zu schlafen. Sechsunddreißigmal ist es mir gelingen, d.h. alle 10 Tage einmal.
Dei restlichen 329 Tage hattest Du folgende Entschuldigungen:

1. Wir wecken die Kinder  7mal
2. Es ist zu spät 46mal
3. Es ist zu heiß  15mal
4.Es ist zu kalt 5mal
5. Ich bin zu müde 20mal
6. Du stelltest Dich schlafend 49mal
7. Es ist noch zu früh 23mal
8. Das Fenster ist offen uns können die Nachbarn hören 8mal
9. Ich habe Rückenschmerzen 16mal
10. Ich habe Zanhnschmerzen 2mal
11. Ich habe Magenschmerzen 2mal
12. Ich habe keien Lust 10mal
13. Ich bin nciht in Stimmung 26mal
14. Ich habe Kopfschmerzen 5mal
15. Der Kleine weint  7mal
16. Ich habe zu lange ferngesehen  7mal
17. Morgen kommt Besuch  2mal
18. Ich habe Nachtcrem aufgetragen  4mal
19. Ich lese jetzt die Zeitung  23mal
20. Es sind Gäste im Nebenzimmer  7mal
21. Du bist betrunken   11mal
22. Ich muß aufs Klo      19mal
                    zusammen  329mal

Weißt Du, dass du diesen Rekordin diesem Jahr verbessern kannst?
                       Dein Dich liebernder Mann

P.S: Bei den 36 für mich gelungenen Versuchen kautest Du schsmal Kaugummi, dreimal schautest Du dabei zum Fenster, neunmal musste ich Dich wecken, um Dir zu sagen, dass ich fertig bn, siebzehnmal sagtest Du mir, ich soll Schluss machen und einmal dachte ich , ich hätte Dir wehgetan, weil Du Dich bewegr hast.

 

 

 

Die Geliebte (Ode an die Lust)
 
Quelle unbekannt, zugesandt von Golem aus Hamburg. Vielen Dank!
 
Heute sah ich Dich wieder.
Die Knie wurden mir weich.
Ich wollte dich an mich pressen,
aber ich bezähmte mich und brachte Dich nach Hause.
Ich war ganz berauscht von deinem Duft.
Endlich war ich mit Dir alleine.
Ich begann, Dich langsam zu entkleiden.
Du ließest Es geschehen.
Eine Hülle fiel nach der anderen.
Da liegst Du nun mit deinen dämonischen Reizen.
Ich konnte mich nicht länger beherrschen
und meine Zähne gruben sich in deinen braunen Körper.
Als ich aus dem Rausch erwachte,
warst Du nicht mehr da.
Oh! Wie schade –
Du geliebte Tafel Schokolade.

 

 

Der heilige Antonius
 
Es war einmal ein frommer Mann,
der war so fromm, wie nur ein Frommer fromm sein kann.
Er wohnte oben auf des Bergen Höhn
und konnte tief ins Tal hinunterseh’n.
 
Doch einmal ward´s dem frommen Mann zu warm;
er schwitzt an Händen, Füßen und unter´m Arm.
Er stieg hinab ins Tal zum kühlen Fluss,
weil auch ein Frommer einmal baden muss.
 
Er suchte sich ein Plätzchen fein.
Von niemand wollte er gesehen sein.
Und dann stieg er hinein in die Kühle Flut;
nur auf dem Kopf behielt er seinen Hut.
 
Doch plötzlich raschelt´s heftig in dem Busch.
Es ging auf einmal: husch, husch, husch!
Er sah 3 Mädchen kommen her,
die hatten noch viel weniger an als er.
 
Dem frommen Mann ward ganz bang zumut;
vor Angst griff er sofort nach seinem Hut,
und hielt ihn etwas oberhalb der Knie,
dass niemand sehen konnte, was da war und wie.
 
Die Mädchen schauten immer nach dem Hute hin.
Dem Manne ward´s ganz bang in seinem Sinn.
Er hielt vor Scham die Hände vor´s Gesicht.
Und siehe da: Der Hut fiel nicht!




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